„Das kannst du doch absetzen…“

Immer wieder höre ich den Satz, wenn es um eine Neuanschaffung geht, die ich mir nicht leisten will: „Das kannst du doch absetzen!“ Manchmal sehe sogar ich das nicht ein. Zum Beispiel, wenn es um ein neues Objektiv für meine Kamera geht, so ein günstiges für schlappe 1500 Euro. Immerhin hab ich schon eins. Das hab ich auch erst vor ein oder zwei Jahren gekauft, weil das alte hinüber war. Und es leistet gute Dienste, auch wenn es das Motiv nicht soweit herzoomt und deshalb wesentlich günstiger war.

Den Satz hörte ich auch, als ich erzählte, dass ich ein gebrauchtes Windows Surface 3 gekauft hab. Die Vorgeschichte:

Mein anderes Netbook hat den Geist aufgegeben und ich hab bisher keine Rückmeldung vom Kundendienst bekommen, wo ich es wegen der Garantie eingeschickt hab. Auch das hat Geld gekostet Anfang des Jahres.

Außerdem hab ich mir per Abo meiner Lieblingszeitung ein iPad gegönnt samt zugehörigem Stift, der natürlich extra beschafft werden musste. Das nehm ich inzwischen zum Mitschreiben bei Terminen und und find seitdem jede Mitschrift wieder, kann sogar Fotos einer Präsentation machen und den Kommentar des Redners zum betreffenden Punkt schreiben.

Doch ich brauch ein Windows-Gerät für meine Kurse und das Surface wollt ich, weil der Stift so klasse Funktionen hat, die super Dienste leisten. Nein, ich hab mir nicht die neueste Ausführung geleistet, aber auf eine guten Prozessor und eine große und schnelle Festplatte geachtet. Der Gesprächsverlauf mit einem Bekannten: Ein Surface 6? Ich: Nein, ich leg keine 1200 Euro oder mehr hin. Seine Antwort: Das können Sie doch absetzen! Ja, kann ich. Aufgeteilt auf mehrere Jahre schmälert es meinen Gewinn wirklich erheblich (Ironie off). Meinen Geldbeutel auf jeden Fall, in dem Moment, in dem ich es bezahle. Bei dem Gebrauchten, das ich gekauft hab, kann ich den Komplettpreis direkt abziehen, da er unter der steuerlichen Grenze liegt. Und das Surface funktioniert klasse. Auch die Sonderfunktionen, soweit ich die bisher realisiert habe.

Und der neue Bildschirm für den Stand-PC daheim und der WLAN-Adapter laufen auch prima, nachdem die vorigen den Geist aufgegeben haben.

Immerhin arbeite ich nicht nur, um den verbleibenden Ertrag ständig wieder in Arbeitsgeräte zu investieren. Nach Abzug der laufenden Kosten, zu denen auch die großzügige Unterstützung des Staates durch meine Steuern gehört, sieht der „Gewinn“ sowieso eher ernüchternd aus. Klar macht die Arbeit Spaß und ich liebe es, ständig online zu sein mit Geräten, die mir meine Arbeit erleichtern. Sonst könnte ich das Pensum nicht leisten. Doch möchte ich mit meiner Arbeit auch meinen Teil zum Familienbudget beitragen. Bei dem Zeit- und Energieaufwand kann die Tätigkeit sowieso schon lange nicht mehr als Hobby gesehen werden.

Wie geht es euch mit diesem Thema? Klickt einfach unter der Überschrift zu diesem Beitrag auf Comment und schreibt mir.

­­ „Tue Gutes und rede darüber.“

Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim

 

­

­

Screenshot (6)1 Brigitte Bunk – freiberufliche Journalistin
im Landkreis Dillingen an der Donau

Jeder von uns hat seinen eigenen Blickwinkel
auf die alltäglichen aber auch auf die besonderen Dinge des Lebens.
Ich halte Ihre Begeisterung mit den treffenden Worten und im Bild fest.

­

­

 

  • Sie, oder der gewünschte Interviewpartner, nennen mir während einer netten Unterhaltung die entsprechenden Details. Ich schreibe daraufhin einen verständlichen und informativen Text und mache aussagekräftige Fotos für Ihre Homepage oder eine Presseveröffentlichung.

  • ich  gestalte Vorträge zum Thema „Erfolgreiche Pressearbeit im Verein“.

  • Sie bekommen meine Fotos, die ich bei Presseberichten gemacht habe.

  • ich bringe Ihnen den Umgang mit einem Windows-PC, Android-Handy oder iPad bei oder helfe Ihnen beim Sortieren Ihrer Fotos auf Ihrem PC.

 

 

Schicken Sie einfach eine E-Mail an brigitte.bunk@freenet.de

 

Preise nenne ich gerne auf Anfrage.

­­YouTube

Ich hab mir jetzt einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet, auf dem ihr meine Videos finden könnt. So manche hab ich mir beim Hochladen selbst erstmals seit Langem wieder angeschaut. Das war schon schön, sich an vieles davon wieder zu erinnern.
Zum YouTube-Kanal